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Die Künstlerin


Erste Erfahrungen

Im Jahre 1975 begann ich, Irene Hertle, meine künstlerische Karriere eher im abstrakten Bereich. Dabei speziali-
sierte ich mich vorerst auf lineare Gestaltung von Papier.
abstrakte Anfänge

Ausbau der Techniken

Kettensägenkunst 19 Jahre später begann ich mein Kunsterziehungsstudium an der Katholischen Universität Eichstätt in Bayern. Dort konnte ich meine künstlerischen Techniken erweitern und verfeinern:
Von der Feder bis zur Motorsäge, nahezu jedes Material und Werkzeug probierte ich aus.
Ausstellungseingang Meine Werke präsentierte ich im Rahmen von Austellungen des Lehrstuhls in diversen Banken und Ausstellungsstätten Eichstätts.
Zum Ende des Studiums im Januar 1999 organisierte ich gemeinsam mit Komilitonen meines Semesters eine große Abschlus
sausstellung im Haus des Gastes.

Schöpferische Pause

Nach meinem Studium verbrachte ich ein Jahr im Ausland: Im Creag Meagaidh National Nature Reserve in Schottland arbeitete ich als volunteer bei wissenschaftlichen Hilfsarbeiten mit Freiwilligen  unterschiedlichster Nationalität zusammen. Ich konzipierte Führungen für Schüler inhaltlich und gestaltete das benötigte Material dazu.
In Stevenage England betreute ich einen englischen Jungen und einige Pferde aus der Nachbarschaft. Ich polierte mein Englisch im College in Hitchin auf und legte dort im Frühling 2000 das Cambridge Certificate of Advanced English ab.
Anschließend trat ich den Vorbereitungsdienst für das Lehramt an Grundschulen im bayrischen Spessart an. Durch die zeitintensive Arbeit mit den Schülern konnte ich mich kaum meinem künstlerischen Schaffen widmen.
Seit ich nur noch eine halbe Stelle in der Nähe Würzburgs habe, finde ich endlich wieder Zeit und Muse für gestalterische Tätigkeiten. So konnte auch diese virtuelle Ausstellung entstehen.
Kontakt:
 irene@atzmueller.net

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